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   Reisebericht Türkei
            Frank's Rundreise


Im Herbst 2003 unternahm FSeidi eine etwas anstrengende, aber doch sehr interessante Reise - eine 4500 km lange Rundreise durch Kleinasien.

Die Tour führte uns durch große Teile der Türkei, in die Mittelmeer-Region, in das Taurus-Gebirge, an die syrische Grenze und in die Dardanellen. Wir sahen das Schwarze Meer, das Marmarameer, das Mittelmeer, den Euphrat und den Atatürk-Stausee. Auch Armut und Reichtum, die Zelte der Landarbeiter und die Villen der Millionäre lagen an der Strecke. Wir bestiegen den Götterberg, besichtigten eine unterirdische Stadt, biblische Höhlen, antike Stätten wie Troja und Ephesus, Naturwunder wie Pamukkale und Kappadokien, schipperten auf dem Bosporus und wir besuchten die Trullihäuser. Als Verkehrsmittel dienten uns dabei ein Kleinbus, Taxis, ein Motorboot und eine Fähre. Von Deutschland in die Türkei und zurück reisten wir per Flugzeug.

Hier ein Überblick über das Reiseprogramm unserer kleinen Reisegruppe:

 
  •   Antalya
  •   Alanya
  •   Anamur
  •   Diocaesarea
  •   Silifke
  •   Harran
  •   Sanliurfa
  •   Berg Nemrut
  •   Adiyaman
  •   Kayseri
  •   Kappadokien

 

 
  •   Ankara
  •   Istanbul
  •   Cannakale
  •   Troja
  •   Ayvalik
  •   Pergamon
  •   Izmir
  •   Kusadasi
  •   Ephesus
  •   Pamukkale
  •   Antalya

 


Bizarre Natur in Kappadokien

Es waren 14 zeitweise etwas anstrengende, aber sicher sehr interessante Tage. Dieser Reisebericht zur Rundreise durch die Türkei kann daher nur einige Impressionen wiedergeben.  Außerdem ist die Türkei ein - zumindest in den Baderegionen - von Deutschen intensiv bereistes und damit in Mitteleuropa recht gut bekanntes Land. Es mag sein, dass unsere Reiseroute oft weit ab des Massentourismus verlief, vielleicht haben wir aber so einen etwas tieferen Eindruck von der Ursprünglichkeit und Natürlichkeit der Türkei gewinnen können. Betrachtet das Folgende also einfach als Streifzug durch einige schöne und interessante Gegenden Kleinasiens...

Impressionen:

Mittelmeerküste und Taurus
Antalya

Ausgangspunkt unserer Rundreise war die Provinzhauptstadt Antalya. Umgeben vom gewaltigen Taurus-Massiv liegt die Stadt malerisch am östlichen Mittelmeeres und ist Anziehungspunkt für viele Urlauber aus aller Welt. Das subtropische Klima Antalyas mit milden Wintern und regenarmem Sommer macht die Stadt zu einem der wichtigsten Touristenzentren der Türkei.


     
    Blick über einen Teil des Golfes von Antalya und auf das Yivli-Minarett in der Altstadt

Unser Hotel lag direkt am Meer. Wir beließen es dabei, die nähere Umgebung zu erkunden und gönnten uns ansonsten noch etwas Ruhe. Wir wussten, in 12 Tagen würden wir nach Antalya zurückkehren und noch genügend Zeit finden, die Stadt zu besichtigen. Am nächsten Morgen konnte also unsere Rundreise bei schönstem Wetter beginnen.

Über Alanya ans Kap Anamur
Wir fuhren in östliche Richtung entlang der türkischen Riviera, besuchten Alanya und erfreuten uns an schönen Buchten und dem blauen Schimmer des Mittelmeeres. Irgendwann gelangten wir dann zum südlichsten Punkt Kleinasiens - an das Kap Anamur.

     
   
Fahrt entlang der türkischen Riviera und die von den Kreuzfahrern ausgebaute Burg am Kap


Die Kreuzritterburg kann besichtigt werden, es macht Spaß in den Wehrgängen herumzustöbern. Es sind sogar noch 36 Türme erhalten. 

Am Nachmittag fuhren wir dann durch das Taurusgebirge nach Diocaesarea. Nach einer Besichtigung der gut erhaltenen antiken Stadt führte uns der Weg nach Silifke, wo Kaiser Barbarossa 1190 ertrunken sein soll. Besonders eindrucksvoll war die Inselburg Kizkalesi (Mädchenschloss), genau gegenüber unseres Hotelstrandes. Die Burg war im Mittelalter eine der berüchstigsten Korsarenburgen der Mittelmeerküste. Leider ist mir kein gutes Foto dieser Burg gelungen, mein Versuch eine Nachtaufnahme der angestrahlten Festungskulisse zu schießen, schlug vollkommen fehl. Schade.

Südostanatolien

Harran
Am nächsten Morgen starteten wir wieder in Richtung Osten, überquerten den Euphrat und zogen nach Erreichen der orientalischen Stadt Sanliurfa weiter in Richtung Süden. Diese Fahrt durch das von Touristen wohl weitgehend verschonte Südostanatolien war äußerst abwechslungsreich. Das Straßenbild verwandelte sich schnell in eine Karawane von Tankwagen, vollkommen überladener Baumwolltransportern und von Traktoren mit oftmals scheinbar selbst gefertigten Anhängern, auf denen die Menschen von der Ernte auf den Feldern nach Hause gefahren wurden. 

   
   
Straßenbild in Südostanatolien

Unmittelbar an der Grenze zu Syrien befindet sich das Dorf Harran. Die größten Sehenswürdigkeiten des Ortes sind die aus Lehm erbauten Trulli-Häuser, aber vor allem die Überreste der Universität und der Stadtmauer. Für Mitteleuropäer ist es anfangs schwer vorstellbar, dass ganze Familien über Generationen in diesen Lehmbauten existieren konnten. Nach einer Tasse schwarzen Tee im Inneren eines Trulli-Hauses, gemeinsam mit einigen netten Einwohnern des Dorfes auf extrem niedrigen Hockern getrunken, verlieren die Häuser etwas ihrer Primitivität. Diese Bauweise war Teil der Kultur dieser Gegend, ist den Klimabedingungen aufs Beste angepasst und irgendwie urig.


     
   
Bienenkorbartige Trulli-Häuser und Ruinen der islamischen Universität

Urfa
Anschließend ging die Fahrt zurück nach Urfa. Die orientalische Stadt ist mehrere tausend Jahre alt. Urfa - heute mit dem Ehrennamen Sanliurfa - gilt als Geburtsort Abrahams. Ein Besuch der Abraham-Höhle und des Teiches der Heiligen Karpfen war sehr interessant und auch der Höhepunkt unserer Stadtbesichtigung. In den Straßen der Stadt herrscht ein orientalisches Treiben. Nahezu alle Frauen tragen Kopftücher, viele Männer eigenartig weite Hosen und auch die Läden und Stände an den Straßen erwecken den Eindruck, weit in den Orient gereist zu sein.

   
    Hali Rahman Camii nahe Abrahams Teich


Berg Nemrut
Heute ging es vorbei am Atatürk-Stausee zu einem nicht allzu großen Ort, ca.eine Autostunde vom Berg Nemrut. Nachdem wir dort Quartier bezogen hatten, fuhren wir mit einen äußerst bedauernswerten Ford Transit  durch eine wunderschöne Bergwelt, um irgendwann nach dem Passieren eines Postens, unseren Weg auf einer entsetzlich schlechten, steil in Kurven bergauf führenden Straße in Richtung Gipfel des Götterbergs fortzusetzen. Erst unterwegs wurde mir klar, dass diese Fahrt keine Strapaze, sondern eine Erlösung darstellte, hätten wir den ganzen Weg wandern und klettern müssen, so wären wir vor Sonnenuntergang niemals nach oben gelangt, geschweige denn ins Tal zurückgekehrt. An einer Berghütte angekommen, setzten wir unseren Weg zu Fuß fort. Etwas beschwerlich war es schon, jedoch der schöne Ausblick und die herrlich frische Luft entschädigten für so manche "Entbehrung" :-).  Wir bestiegen also den Berg und besichtigten den Grabhügel des Königs Antiochos. Der Aufstieg - besser vielleicht als Steilwanderung zu bezeichnen - ist nahezu jeder Altersgruppe zuzumuten und kein großes Problem. Die Aussicht vom Gipfel des Götterberges ist jedoch atemberaubend.

     
   
Mühsam nähern wir uns zuerst mit dem Auto, dann zu Fuß dem Gipfel des Nemrut Dagi

Auf der Rückfahrt ins Tal sahen wir die Residenzstadt Arsameia und überquerten die Cendre-Brücke der Römer. Wie es unserem armen Ford Transit weiter ergangen ist, weiß ich allerdings nicht - man sollte es vielleicht mal mit einem geländegängigen Jeep probieren, wie es eigentlich auch geplant war...


Inneranatolien
Nach unserer Übernachtung in Adiyaman fuhren wir durchs anatolische Hochland zur Stadt Kayseri, ehemals Caeserea. In der Stadt des alten seldschukischen Reiches besichtigten wir die Innenstadt mit gut erhaltenen historischen Bauten. Kayseri, gelegen im Osten der Anatolischen Hochebene am erloschenen Vulkan Erciyes Dagi, wird zunehmend zu einem wichtigen Touristenziel der Türkei, nicht zuletzt weil die Tuffkegellandschaft Kappadokiens nicht weit ist. Die Spitze des Vulkans konnten wir wegen des etwas trüben Wetters leider nur erahnen.
Weiterfahrt nach Kappadokien.


Kappadokien

In dieser einzigartigen Mondlandschaft besichtigten wir im Göremetal die Höhlenwohnungen und die Felskirche sowie eine unterirdische Stadt. Kappadokien war vielleicht die eindrucksvollste Etappe unserer Rundreise. Unglaublich bizarre Gebilde aus Tuff, oftmals von Menschen zum Bau ihrer Wohnungen ausgehöhlt, fesseln den Blick. Wir besuchten eines der Häuser, der Gastgeber hatte dort ein nettes Cafe eingerichtet, und gaben uns dem mittlerweile obligatorisch gewordenen schwarzen Tee hin. Im Inneren ist es durchaus gemütlich, Teppiche auf dem unebenen Fußboden und an den etwas krummen Wänden, ...

   
   
Höhlenwohnungen

Vom ebenfalls ausgehöhlten Burghügel Uchisar genossen wir die eindrucksvolle Aussicht auf die Umgebung und bestaunten nach einer kurzen Fahrt das Tal der Soldaten und das Tal der Tiere.


Ankara
Am Nachmittag begann unsere Fahrt durch Zentralanatolien zur Hauptstadt Ankara. In der modernen Großstadt angekommen, begannen wir mit der Besichtigung der Neustadt und besuchten das monumentale  Atatürk-Mausoleum. Danach durchstreiften wir die Altstadt mit der mittelalterlichen Zitadelle und besuchten das Anatolische Museum. Eine Hochburg des Tourismus ist Ankara sicher nicht, die Hauptstadt verkörpert eher eine etwas hektische Metropole der Banken und Politik.

   
   
Atatürk-Mausoleum

Am nächsten Tag setzten wir unsere Fahrt nach  Istanbul fort und erreichten nach einem kurzen Stopp am zweitgrößten Salzsee der Erde das alte Byzanz und spätere Konstantinopel - heute Istanbul. 

Thrakien und Marmaragebiet
Istanbul

Diese Weltstadt mit ihren ca.15 Millionen Einwohnern ist überwältigend. Als Einstimmung organisierte unser Guide für uns vier Personen eine zweistündige Bootsfahrt auf dem Bosporus. Wir durchquerten beide Bosporus-Brücken, schipperten zwischen Europa und Asien hin und her und bestaunten die Villen der superreichen türkischen Oberschicht.

     
   
Blick über den Bosporus: links Europa - rechts Asien

In der alten Hauptstadt des byzantinischen und osmanischen Reichs besichtigten wir den Hippodrom-Platz, die Hagia Sophia und die Blaue Moschee sowie den Topkapi-Palast. In diesem Palast der türkischen Sultane ist der Besuch der Schatzkammer besonders empfehlenswert. Der osmanische Sultanspalast liegt inmitten eines wunderschönen Parks und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Istanbuls. Die Aussicht von dort auf den Bosporus ist einzigartig, das Bosporus-Foto dieses Berichtes entstand übrigens vom Palast aus.
Natürlich mischten wir uns auch unter die Bevölkerung. Ordentlich gehandelt wurde vor allem auf dem ägyptischen Basar. Ein Bummel durch diesen Basar, einem riesigen gewölbeartigen Bau mit vielen Läden ist für Istanbul-Besucher sicher sehr empfehlenswert. Orientalische Gewürze, Schmuck, Teppiche, Keramik, Lederwaren, Haushaltartikel usw. sind in allen Varianten im Angebot und werden lautstark an den Mann oder die Frau gebracht. Aufgefallen ist uns, dass auf diesem Markt nicht jeder Preis Verhandlungssache ist - ein völlig neues Erlebnis. Wir hatten eigentlich"Runterhandelsspannen" von 30 % erwartet... :).  Abends schlenderten wir dann durch die City und erfreuten uns an der toll beleuchteten Skyline am Bosporus.

     
   
Die berühmte Hagia Sophia und Sultan-Ahmed-Moschee (blaue Moschee)

In Istanbul verbrachten wir zwei Tage und zwei Nächte, von Kennenlernen der Stadt kann trotzdem sicher keine Rede sein. Sehr gern würde ich irgendwann noch einmal in diese wunderschöne Stadt zurückkehren und mehr vom Flair Istanbuls erleben wollen.
Nach dem Frühstück des dritten Tages fuhren wir durch den europäischen Teil der Türkei und überquerten die Dardanellen. Die Fährüberfahrt über diese sagenumwogene Meerenge zwischen Europa und Asien dauert ca. eine Stunde und ist ganz interessant. Man kann vom Schiff aus das Denkmal zur großen Seeschlacht von 1915 sehen, in der sich Mustafa Pasa, der spätere Staatsgründer Atatürk, als cleverer Kommandeur hervortat und so wesentlich zur Niederlage der Alliierten beitrug.


Canakkale / Troja
Die Besichtigung der sagenumwobenen Stadt Troja (neuerdings geschrieben: Troia) bei Canakkale gehört zum Umfang fast jeder Rundreise durch die Türkei. Die Ruinen sind zwar durchaus beeindruckend, aber im Vergleich zu Pergamon oder Ephesos bieten sie dem archäologisch nicht vorgebildeten Touri kaum eine Chance, sich das ehemalige Stadtbild vorstellen zu können. Das Trojanische Pferd (siehe Foto) besteht aus einer Holzkonstruktion und man kann nach Besteigen einer Holztreppe innen herumlaufen, ja sogar zum Fenster herausschauen. :-) Der Überlieferung nach diente das Pferd in einer Kriegslist dem unerkannten Einschmuggeln von Soldaten in die belagerte Stadt.

   
   
Trojanisches Pferd

Das historische Ilios blickt mittlerweile schon auf eine 5000-jährige Geschichte zurück. Heinrich Schliemann setzte bei seiner Suche nach dem "Schatz des Priamos" - den er letzlich doch nicht fand - die Ausgrabungen des Engländers Calvert fort, bekleckerte dabei aber die deutsche Archäologie des 19. Jahrhunderts wohl nicht gerade mit Ruhm. Man hört, er habe sogar einheimische Helfer zeitweise ohne Anleitung und Kontrolle in hohem Tempo schachten lassen und so unwiederbringliche Kulturgüter zerstört... Die heutigen Archäologen graben vorsichtig in sogenannten Schnitten und legen so die Schichten der 9 Siedlungsperioden Trojas frei.

Ayvalik
Am späten Abend erreichten wir Ayvalik. Die Stadt diente uns nur als Nachtquartier, denn am nächsten Morgen ging es nach Pergamon.

Pergamon
Weiterfahrt nach Pergamon, dem hellenistischen Kulturzentrum. Der Besuch der antiken Stätten und Ausgrabungen Pergamons bietet einen Einblick in die hier früher herrschende römische bzw. griechische Kultur. Besonders gut fanden wir den Burgberg, welcher einen wunderschönen Blick auf Bergama bietet. Hier befand sich früher der heute in Berlin ausgestellte Pergamon-Altar. Noch zum Teil erhalten ist der Trajantempel auf der Akropolis. Auch Stadtmauern und einige Gebäude sind noch erkennbar.

Izmir
Izmir ist eine der größten türkischen Städte. Unseren Aufenthalt in Izmir nutzten wir zu einem kleinen Stadtbummel und zum Schlendern an der Uferkaipromenade.

Kusadasi

Weiterfahrt und Übernachtung im Urlaubsort Kusadasi.


Egegebiet

Ephesus
Hier besuchten wir das "Sterbehaus der Heiligen Mutter Maria", die berühmten Ausgrabungen von Ephesus und machten einen Rundgang durch die antike Stadt.

   
    Fassade der Celsubibliothek und Markttor

Die Spuren von Ephesus ( auch Ephesos ) reichen mehrere tausend Jahre zurück. Die Karar und Lyder, dann die Griechen und zuletzt die Römer betrieben in Ephesus einen erfolgreichen Handel, der erst durch das Versanden des Hafens zurückging. Damit verbunden war dann auch der Niedergang dieser einstmals blühenden Metropole, die in besten Zeiten 200.000 Einwohner gehabt haben soll. Die vor etwa 150 Jahren begonnenen Ausgrabungen werden noch heute fortgeführt und brachten einige bedeutende Ruinen zu Tage. Heute zählen die Ruinen von Ephesus zu den größten Sehenswürdigkeiten der Türkei, das Ausgrabungsgebiet soll sogar das größte der Erde sein.

Pamukkale

Wir wanderten auf den schneeweißen Sinterterrassen und badeten im Wasser der heißen Thermalquellen, die diese einzigartige Landschaft formten. Noch vor wenigen Jahren soll der gesamte Bereich der Sinterterrassen zugänglich gewesen sein. Heute sind die auf dem Foto erkennbaren Naturschönheiten dem Besucher zum Betreten gesperrt. Dennoch, eine Fahrt nach Pamukkale lohnt sich, die verbliebenen zugänglichen Terrassen sind auch sehenswert! In der Nähe befinden sich Pools mit heißem Quellwasser, auch einige Thermalhotels der Umgebung bieten Badespaß bei 40 Grad Celsius.

   
   
Kalksinterterrasse in Pamukkale

Schon das antike Hierapolis galt im Altertum als Heilbad und die Thermalquellen wurden verehrt. Heute steht die Gegend unter dem Schutz der Unesco.

Am Vormittag ging die Fahrt zurück nach Antalya, dabei Station in einem Teppichknüpferdorf.

Leider muß hier mein Reisebericht aus der Türkei schließen, die 14 Tage Rundreise gingen nach einem weiteren Tagesaufenthalt in Antalya zu Ende und ein Airbus A330 der LTU brachte uns zurück nach Deutschland.




Die Türkei stellt sich im Internet vor: 
www.kultur.gov.tr

Buchtipps Türkei:
 

           


Dem Leser vielen Dank für's Interesse!




Diese Seite ist auch erreichbar über www.reisebericht-tuerkei.de.vu .


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